Tarifvertrag erzieher sachsen anhalt

  • August 11, 2020

www.ib-sachsen-anhalt.de/firmenkunden/aus-weiterbilden/sachsen-anhalt-weiterbildung-betrieb.html Fachhochschulen (FH) organisieren ihre Personalarbeit (d.h. Personalplanung, Auswahl und Entwicklung) völlig unabhängig oder in Absprache mit der jeweiligen Trägerorganisation (z.B. Kommunen, Sozialpartner, Verbände usw.). Dafür gibt es keine konkreten rechtlichen oder tarifvertraglichen Grundlagen. Die normale Wochenarbeitszeit für Lehrer an Universitäten beträgt 40 Stunden pro Woche. Für Dozenten gibt es separate Arbeitszeitvereinbarungen, die dem Umfang ihrer Lehrtätigkeit entsprechen. Nach dem Gesetz über die Organisation der Hochschulkollegs für Lehrerbildung müssen die Mitarbeiter an pHs akademisch/professionell und pädagogisch/didaktisch qualifiziert sein. Stellen werden öffentlich für das Festangestellte und für zugewiesene Bundes- und Landeslehrer ausgeschrieben. Die Personalauswahl liegt in der Verantwortung des Rektorats, das sich mit dem BMBWF berät, um eine Einigung zu erzielen. Die Einstellung von (temporären) Dozenten wird direkt vom Rektorat entschieden.

Die Bestellung erfolgt nach dem öffentlichen Recht (Bundesgesetz über die Rechte und Pflichten von Vertragsbediensteten im öffentlichen Dienst). Lehrer fallen je nach Schultyp in Gehaltsgruppen, unabhängig davon, ob sie in einer staatlichen oder privaten Schule und ihrem Fachgebiet arbeiten. Lehrer an staatlichen Schulen werden in “Lohnstufen A12 bis A16” eingeteilt, da die überwiegende Mehrheit der Lehrer in Deutschland an staatlichen Schulen beschäftigt ist, basieren die meisten Verdienstzahlen auf diesen “Lohnnoten”. Wer an einer Schule beschäftigt ist, kann sein Gehalt jedoch in den “Lohnbändern” im Tarifvertrag der Bundesländer (mit unterschiedlichen Regelungen in Berlin und Hessen) überprüfen. Der Zuschuss erhöht sich um 10 % für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten und für Unternehmen, die an einen Tarifvertrag im Sinne des Tarifvertragsgesetzes gebunden sind. Der Zuschuss erhöht sich um 20 % für: Der Tarifvertrag (KV) für Mitarbeiter von Universitäten regelt die Gehaltsstruktur des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals. Alle Mitarbeiter werden je nach Art der im Arbeitsvertrag vereinbarten Tätigkeiten zu einer bestimmten Beschäftigungsgruppe hinzugefügt. Diese Klassifizierung wird von der Hochschulleitung auf der Grundlage der verfügbaren Qualifikationen durchgeführt. Für jede Beschäftigungsgruppe wird ein Bruttomonatsgehalt definiert, und unter diese Zahl geht nicht. Das tatsächliche Gehalt eines wissenschaftlichen oder künstlerischen Mitarbeiters wird zwischen dem Rektorat und dem betreffenden Mitarbeiter ausgehandelt.